Schlussbemerkung ist im Zeugnis aufschlussreich

Freitag: 7. September 2007

An der Schlussbemerkung im Arbeitszeugnis können aus einer Firma entscheidende Arbeitnehmer erkennen, ob der Chef ihren Weggang bedauert oder nicht. Bei einem hervorragenden Mitarbeiter, den der Arbeitgeber sehr ungern abgibt, steht dort etwa: „Sein Ausscheiden wird mit besonderem Bedauern zur Kenntnis genommen“.

Wer für den künftigen Berufsweg „weiterhin viel Glück und Erfolg“ gewünscht bekommt, verbunden etwa mit einem Dank für die „jahrelange erfolgreiche Zusammenarbeit“, der kann sich sicher sein: Er gilt als guter Mitarbeiter, dessen Weggang bedauert wird. Ganz anders sieht es aus, wenn im Zeugnis nur steht, das Ausscheiden erfolge „aus gründen der innenbetrieblichen Ogranisation“. Das bedeutet meist, der Arbeitgeber ist froh darüber, den Mitarbeiter loszuwerden. Noch gravierender ist die Formulierung, man habe sich „im gegenseitigen Einvernehmen getrennt“: Dahinter verbirgt sich die Tatsache, dass dem Mitarbeiter gekündigt oder dass ihm eine Kündigung von sich aus nahgelegt wurde.


Megawurst

Freitag: 7. September 2007


Teure Socken kaufen

Freitag: 7. September 2007

Beim Kauf von Herrensocken lohnt es sich offenbar, ein paar Euro mehr auszugeben. Viele günstige Exemplare fusselten bereits nach wenigen Waschgängen stark und wurden unansehnlich. Andere exemplare liefen stark ein.


Arznei nicht im Bad lagern – Feucht-warme Lufz macht Medikamente kaputt

Freitag: 7. September 2007

Nur 46% der Verbraucher kontrollieren regelmäßig die Medikamente in ihrer Hausapotheke. Das geht aus einer Umfrage hervor. Vier von zehn Befragten (40,6%) räumten ein, Medikamente auch über das angegebene Verfallsdatum hinaus zu verwenden. 51,4% bewahren ihre Medikamente im Badezimmer auf – ein ungeeigneter Ort, da Arzneimittel die feucht-warme Luft dort nicht vertragen.


Brand an Anshelmstr. 30 am 07.09.2007

Freitag: 7. September 2007

Alles passierte gegen 18:39. Viele Fahrzeuge der Feuerwehr waren am Einsatzort, 1 Fahrzeug der Polizei und ein RTW. Wie es sich jedoch herausstellte, hat eine Indische Familie Essen auf dem Herd vergessen, ein Nachbar von oben bemerkte den Rauch und rufre die Feuerwehr. Sach- und Personenschaden sind nicht entstanden.


Fußgänger haben Vorrang

Freitag: 7. September 2007

In gekennzeichneten Spielstraßen verhalten sich Autofahrer nach Beocbachtungen von Verkehrsexperten oft nicht korrekt. Autos, Motorräder und Fahrräder dürften dort nicht schneller als sieben Stundenkilometer fahren. Fußgänger und besondes Kinder sollen sich ungefährdet auf der Straße aufhalten können. fahrzeuge dürften sie deshalb nicht behindern und müssen notfalls warten. Allerdings dürfen auch Fußgänger die Autos nicht behindern. Das Parken ist den Angaben zufolge in Spielstraßen nur auf speziell gekennzeichneten Flächen zulässig.


Engpässe bei Notärzten – Immer weniger Mediziner stehen zur Verfügung

Freitag: 7. September 2007

Im Südwesten droht auf dem Land ein Magel an Notärzten. Für Einsätze des Rettungsdienstes in ländlichen Gebieten stehen immer weniger Mediziner bereit. In kleinen und mittleren Gemeinden gebe es bereits erste Lücke in der Notfallversorgung. Die Notärztliche Versorgung ist zwar gesichert, aber es besteht großer handlungsbedarf.

Grund für den mangel sei unter anderem die Schließung von Krankenhäusern auf dem Land. Damit stünden Klinikärzte nicht mehr für den Retungsdienst zur Verfügung. Zudem haben einzelne Kliniken ihre Verträge mit den am Rettungsdienst beteiligten Hilfsdiensten und Krankankassen gekündigt. Die Kliniken fordern eine bessere Bezahlung, die Krankenkassen lehnen das aber ab.

Im Land unterstützten die Ärzte an Kliniken den Rettungsdienst. Die Mediziner rücken zu Notfällen aus, wenn bei Patienten Lebensgefahr besteht. Für den Dienst ihrer Ärzte werden die Krankenhäuser von den Kassen pauschal entlohnt.


Abmahnung nach Download

Freitag: 7. September 2007

Immer wieder bekommen nichtsahnende Eltern Post: Sie werden aufgefordert, eine saftige Buße für das illegale Herunterladen von Musik oder Software aus dem Internet zu bezahlen. „Die Musik- oder Softwareindustrie spricht urheberrechtliche Abmahnungen aus“, erläutert Rechtsanwalt Johannes Richard aus Rostock. Neben Unterlassungsansprüchen werden dabei Anwaltskosten und Schadenersatz geltend gemacht. „Die Beträge können gerade bei der Musikindustrie leicht mehrere Tausend Euro erreichen.“

Häufig unbewusst

Online-Piraten gibt es, seit das Internet ein weit genutztes Medium ist. Doch nicht immer werden Musik oder Software gestohlen, um damit Geld zu verdienen. „Viele sind sich gar nicht darüber bewusst, dass sie eine Straftat begehen“, sagt Kathrin Bremer, Referentin für Urheberrecht beim Branchenverband Bitkom in Berlin.

„Die Hemmschwelle, Ideen, geistiges Eigentum und digitale Inhalte jeglicher Art illegal oder unautorisiert weiter zu verwenden, ist sehr niedrig“, sagt auch Christoph Salzig, Sprecher des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) in Düsseldorf. Laut Anwalt Richard wirft die Nutzung sogenannter Peer-to-Peer (p2p)-Tauschbörsen noch immer vielfältige Rechtsfragen auf. „Um es aber klar zu sagen: Die Nutzung ist in der Regel illegal, sei es zum Upload oder zum Download.“Besonders schwierig sei die Situation seit jeher für die Musikindustrie. „Komponisten, Textdichter, Künstler, die Plattenfirmen, aber auch der Handel sind betroffen“, sagt Stefan Michalk vom Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft (IFPI) in Hamburg. „Der geschätzte Schaden durch Internetpiraterie und Kopien liegt bei rund einer Milliarde Euro pro Jahr“, sagt Michalk.

Sind die Dateien erstmal heruntergeladen und die Piraten erwischt, steht eine Anhörung bei der Polizei an. „Bei einer größeren Anzahl von Dateien, die ermittelt werden, kann es auch eine Hausdurchsuchung geben“, sagt Richard. Ohne Rücksprache mit einem strafrechtlich versierten Rechtsanwalt sollte sich in diesem Fall niemand äußern.

Mit einer Vorstrafe oder der strafrechtlichen Verurteilung müssen allerdings die wenigsten rechnen. „Wenn es überhaupt zu einem Strafverfahren kommt, wird dieses oftmals gegen eine Auflage eingestellt,“ erklärt Richard. Dies könnten etwa Sozialstunden sein. Dass allerdings die Eltern im Fall von jugendlichen Online-Piraten den Kopf hinhalten müssen, ist ein Trugschluss: „Jugendliche sind ab 14 Jahren strafmündig“, sagt Richard.Von jugendlichem Leichtsinn über mangelndes Unrechtsbewusstsein beim Kopieren bis hin zu bewusstem Hacken und Cracken – die Spannweite der Motivationen ist groß, wie Salzig sagt. „Wir haben es einerseits mit Privatnutzern zu tun, die das Internet immer noch als Kostenlos-Medium wahrnehmen.“ Zudem gebe es Gruppierungen, die mit einem „gehörigen Maß an krimineller Energie“ heruntergeladene Musik oder Filme vertreiben.

In Sachen gesetzliche Regelungen stehen die Rechteinhaber ohnehin vor Problemen – denn die Polizei und die Staatsanwaltschaften können der Online-Piraterie kaum Herr werden. Auf einen legalen Download kommen 14 illegale, wie Michalk sagt. Die Phonoverbände haben sich verstärkt auf das Mittel der Unterlassungserklärung verlegt – und bieten einen Vergleich an, dessen Höhe sich nach der Menge der angebotenen Dateien und der wirtschaftlichen Situation der Betroffenen richtet. „Damit wollen wir ganz klar machen, dass illegale Downloads keine Kavaliersdelikte sind.“


Kinder wenig aufgeklärt

Freitag: 7. September 2007

Trotz Aufklärungskampagnen sind viele Kinder nach Ansicht von Experten unzureichend auf die Pubertät vorbereitet. Die medien reden oft über Sex und trotzdem wissen die Kinder relativ wenig darüber, was sie in der Pubertät erwartet. Die Situation von jungen Mädchen, die sehr früh in die Pubertät kommen, hat sich sogar verschlechtert. Zugleich führe der immer frühere Eintritt von Jungen und Mädchen in die Pubertät häufig zu psychischen Problemen.


Verhaltensregeln für richtige Katzen in Bildern

Freitag: 7. September 2007


Alte Radioempfänger in Russland / Радио-Приёмники в СССР

Freitag: 7. September 2007

Ach, die schöne alte Zeiten!

 

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„Selbstständig“ gemacht

Freitag: 7. September 2007

Ein 32-Jähriger Grieche in Athen hat sich seine eigene Ölquelle geschaffen. Er zapfte die unterirdische Pipeline an, durch die Griechische Raffinerie Dieselöl zum Hafen von Aspropyrgos leitet. Durch einen selbst gefertigten Schlauch, den er durch einen insgesamt 80 Meter langen Tunnel leitete, pumpte der 32-Jährige den Treibstoff tonnenweise in einen 40-Tonner-Tankwagen und belieferte verschiedene Tankstellen.


Limewire.de – 168€-Abzocke bei der Anmeldung

Freitag: 7. September 2007

Zurzeit wird im Internet mit www.limewire.de beworben, die User können sich angeblich kostenlos regestrieren und das Programm runterladen.


Frauen glauben an Sternzeichen

Freitag: 7. September 2007

Knapp ein Drittel der Deutschen glaubt daran, dass Sternzeichen etwas über den Charakter von Kinderaussagen. Vor allem Frauen halten viel von der Macht der Sterne: Bei einer Umfrage gaben 4 von 10 der weiblichen Befragten (39,9%) an, sie seien überzeugt, dass sich der Einfluss von Sternzeichen bereits bei Kindern erkennen lasse. Dagegen glauben nur 21,9% der Männer an die Aussagekraft des Sternchens bei Kindern.


Empfindliche Rechner

Freitag: 7. September 2007

Selbst wenn der Stecker passt, sollten Besitzer eines Notebooks nicht irgendein Ladeteil für ihren mobilen Rechner verwenden. Denn die Netzteile verschiedener Hersteller und Geräte arbeiten mit unterschiedlichen Spannungen. Ist die Spannung zu hoch, kann das Notebook derart Schaden nehmen, dass eine Reparatur oder gar ein Austausch des Rechners notwendig wird.


Offizieller Start des Blogs

Freitag: 7. September 2007

Nun ist es soweit! Dieser Blog wird das alte http://mil.blogg.de ablösen. Hiermit ist der Wechsel Offiziell gestartet!

Warum habe ich mich entschieden, den so gut Besuchten Blog bei Blogg.de zu verlassen und alles wieder von neu zu machen?

 Der Blog bei Blogg.de ist mit Werbung, ich kann dort keine großartigen Einstellungen verwenden, die Statistik ist recht mager. Blog bei WordPress ist viel schöner vom Aussehen her, ich kann alle Einstellungen vornehmen, keine Werbung wird eingeblendet, das einrichten von den Beiträgen ist Benutzerfreundlicher, so wird jeder Text, den ich schreibe in regelmäßigen Abständen gespeichert, das wird hoffentlich den Ärger verhindern, wenn ich einen super-langen Text eintippe und mein Browser oder gar der PC abstürzt.

 Ich werde nun alles vom neuen aufbauen, ich hoffe, ihr werdet noch mehr Spaß beim lesen haben wie in dem alten Blog!