Freitag: 7. September 2007
Im Südwesten droht auf dem Land ein Magel an Notärzten. Für Einsätze des Rettungsdienstes in ländlichen Gebieten stehen immer weniger Mediziner bereit. In kleinen und mittleren Gemeinden gebe es bereits erste Lücke in der Notfallversorgung. Die Notärztliche Versorgung ist zwar gesichert, aber es besteht großer handlungsbedarf.
Grund für den mangel sei unter anderem die Schließung von Krankenhäusern auf dem Land. Damit stünden Klinikärzte nicht mehr für den Retungsdienst zur Verfügung. Zudem haben einzelne Kliniken ihre Verträge mit den am Rettungsdienst beteiligten Hilfsdiensten und Krankankassen gekündigt. Die Kliniken fordern eine bessere Bezahlung, die Krankenkassen lehnen das aber ab.
Im Land unterstützten die Ärzte an Kliniken den Rettungsdienst. Die Mediziner rücken zu Notfällen aus, wenn bei Patienten Lebensgefahr besteht. Für den Dienst ihrer Ärzte werden die Krankenhäuser von den Kassen pauschal entlohnt.

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Verfasst von MIL